SV Empor Berlin Der Kiezclub

Herren

Herren III 3. Mannschaft

Kreisklasse A Saison 2016/17


2:1

[ 0:1 ]

FC Viktoria 89 III   SV Empor Berlin

Spielbericht - Meisterschaftsspiel

Kreisklasse A

So 14.05.2017 12:30 Uhr


Osdorfer Str. 52

26.Punktspiel

16. Mai 2017

Aufstellung
Hein - Gottschalk, Lehnert(60.Schultz), Behrendt, Breyer(60.Renzikowski), Kairies, Düssel, Gottlieb, Lemmel, Takada, Kanaan

Torfolge
0:1 Lemmel (40.), 1:1 (84.), 2:1 (86.)

Nach zahlreichen Ausfällen hätten wir selbst nur 7 Leute aufbieten können aber dank Spielern der Ü32 und "Langzeitpausierern" waren wir zum Anpfiff genau 11 Mann. Diese zusammengewürfelte Mannschaft machte es den Umständen entsprechend ordentlich und versuchte bestmöglich gegen zuhalten. Dies war gegen die gut aufspielenden Gastgeber nicht so einfach aber mit etwas Glück ließen wir zur Pause keinen Treffer zu und nutzten eine unserer wenigen Möglichkeiten sogar zur eigenen 1:0 Halbzeitführung. Zur 2.Hz stießen dann planmäßig noch zwei weitere Spieler dazu, so dass wir nach 60 Minuten auch wechseln konnten. Der Druck von Viktoria war nicht mehr so hoch wie noch in Halbzeit 1 und so konnten wir sehr lange unsere Führung halten und hatten durch Mathias aus der Ü32 sogar das 2:0 auf dem Fuß aber sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. Leider konnten wir die Führung nicht über die Zeit bringen und nach einem langen Einwurf verlängern wir leider selbst und am hinteren Pfosten brauchte ein Viktoria-Spieler nur noch einköpfen. Zwei Minuten später erzielte Viktoria dann aus leichter Abseitsposition das 2:1 aber kein Vorwurf an den Ersatz-SR (Trainer) von Viktoria, dass war schwer zu sehen. Wir warfen in der Schlussphase nochmal alles nach vorne und Steven traf per Freistoß noch die Latte aber es blieb bei der knappen Niederlage. Der Sieg für Viktoria geht natürlich in Ordnung, da sie v.a. in der 1.Hz einige Chancen liegen ließen aber wenn man mit dieser "Notelf" so lange 1:0 führt, ist es natürlich bitter per Doppelschlag kurz vor dem Ende gar nichts mitzunehmen.  Vielen Dank an alle Aushelfenden, damit wir überhaupt vollzählig antreten konnten und dafür war es letztlich gar nicht so schlecht.